Zahlreiche Kunden aus den Bereichen Rehabilitation und Psychiatrie vertrauen bereits auf die Dokumentation mit POLYPOINT. Letztes Jahr hat sich mit dem Schweizer Paraplegiker-Zentrum Nottwil (SPZ) ein weiterer namhafter Kunde für den Einsatz von POLYPOINT als zentrales Planungs- und Dokumentationsinstrument entschieden.

Unsere Consultants arbeiten bereits seit einigen Monaten mit den Spezialisten des SPZ an den Spezifikationen für den künftigen Betrieb von POLYPOINT. Nebst den Standardmodulen Personaleinsatzplanung, Terminplanung (Agenda) und Betten-/Zimmerdisposition, deren Einführung in den kommenden Monaten geplant ist, wird im Rahmen des KIS-Projekts zusammen mit dem SPZ ein Entwicklungsprojekt durchgeführt. Das SPZ verfügt über sehr umfassende und praxiserprobte Prozessstrukturen, mit welchen der hochspezialisierte klinische Alltag zum Wohle der Patienten gesteuert wird. Der Lösungsumfang von POLYPOINT wird mit dem Projekt dahingehend ausgebaut, dass dem SPZ künftig mit unserem KIS eine Prozess-Engine  zur Verfügung steht, welche die hochspezifischen Leistungen koordiniert und ein gutes Miteinander steuert und fördert.

Um den Projekterfolg gewährleisten zu können, erarbeitet unser P4-Team derzeit in einem agilen Vorgehen zusammen mit dem Kunden die Spezifikationen für diese neue POLYPOINT-Prozesssteuerung. Natürlich besteht das Ziel darin, mittelfristig andere Kunden von der Pionierarbeit dieses Projekts profitieren zu lassen.

Daneben wird gleichzeitig an den Spezifikationen für den Einsatz der POLYPOINT P4-Produktpalette inklusive der Standard-Krankengeschichte gearbeitet. Um die Komplexität der verschiedenen, parallel laufenden Spezifikationsworkshops zu reduzieren, haben wir gemeinsam mit dem SPZ die Vorgehensweise in der Spezifikationsphase angepasst und wickeln diese nach dem im SPZ bereits erprobten X-Modell ab. Dabei werden die Spezifikationsinhalte konsequent in einzelne Arbeitspakete aufgeteilt und die Spezifikationsworkshops POLYPOINT/SPZ auf einen möglichst kleinen Teilnehmerkreis reduziert. Diese Vorgehensweise erlaubt eine äusserst strukturierte Arbeit, garantiert einen laufenden Projektfortschritt und schont die Ressourcen, da «Leerläufe» mit grossen Arbeitsgruppen vermieden werden können.

Der Projektplan sieht weiter vor, dass im Sommer/Herbst 2017 die Implementation der Module Personaleinsatzplanung, Terminplanung (Agenda) und Betten-/Zimmerdisposition beginnt. Die Produktivsetzung dieser Module wird gestaffelt im ersten Quartal 2018 erfolgen. Die Spezifikationen für KIS und die Prozesssteuerung werden Anfang 2018 fertiggestellt; im Anschluss beginnt die Realisierung. Das Gesamtprojekt - das bislang umfassendste POLYPOINT-Projekt - mit allen «Nebenschauplätzen» wird sich bis ins Jahr 2020 erstrecken.

Haben Sie konkrete Fragen zum Projekt, zur Vorgehensweise oder zu den Inhalten? Adrian S. Rossi, Squad Leader Rehabilitation & Psychiatrie und Projektmanager steht Ihnen gerne zur Verfügung.

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