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Fachkräftemangel im Gesundheitswesen – wir denken mit

Wie in einem Bericht des Obsan prognostiziert wurde, ist bis 2030 mit einem zusätzlichen Bedarf von rund 65’000 Pflegepersonen in der Schweiz zu rechnen. Der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen spitzt sich also weiter zu.
Was können wir tun, um dem entgegenzuwirken? Wir können dafür sorgen, dass das Potenzial der verfügbaren Fachkräfte optimal eingesetzt werden kann.

Unsere neueste Entwicklung flexibilisiert den Austausch und den Einsatz von Mitarbeiter-Ressourcen aus internen und externen Pools. Das Vorhaben bringt und bedingt mehr Transparenz in Bezug auf die Verfügbarkeiten von Mitarbeitenden, deren Skills und deren Einsätze. Entsprechend finden sowohl die Arbeitnehmer als auch die Arbeitgeber ihre optimalen Partner für die Zusammenarbeit. Einfach und unkompliziert und genau darum effizient und lösungsorientiert.

Ganz nebenbei bietet die Lösung ein Skill-Management an, damit die Fachkräfte ihre Fähigkeiten vollständig einbringen beziehungsweise bestmöglich einsetzen und steuern können.
Wäre es also gar denkbar, dass Teilzeitmitarbeitende ihre Pensen erhöhen würden, wenn sie ihre Skills besser einbringen könnten? Der durchschnittliche Beschäftigungsgrad lag 2014 bei 75% und hat sich über die letzten Jahre nicht merklich verändert.
Nehmen Sie das Element der flexibilisierten Einsätze in Ihr Personalentwicklungsportfolio auf, damit sich Ihr Betrieb in der Personalrekrutierung stärker von anderen abheben kann.
 
Das Projekt des «Pool-Managements» ist aktuell in der ersten Projektphase, wo wir den Fokus und die Inhalte für den ersten Produkt-Release bestimmen. Wir halten Sie hierzu auf dem Laufenden.

 

Haben Sie keine Lust zu warten und möchten jetzt schon Informationen? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.
 
 
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