Unser Rückblick auf den Swiss eHealth Summit 2019

In diesem Jahr fand der Swiss eHealth Summit im überarbeiteten Konzept statt – POLYPOINT war mit dabei.

Der Tag startete inspirierend mit der ersten Präsentation von Dr. Nathalie Bloch über die innovativen Ansätze des Sheba Medical Center in Israel. Sie zeigte eindrücklich auf, wie das grösste Spital in Israel (über 1900 Betten) die Digitalisierung anpackt.

Sehr spannend fanden wir auch die Lösungen im Bereich CDS (Clinical Decision Support), die HCI Solutions vorstellte. Der Fokus liegt hierbei auf Allergie-Checks in der Medikationsverordnung und dem Umgang mit der Alarm-Ermüdung («Alert fatigue»).

Zu Beginn des Nachmittags stellten Start-ups ihre Unternehmen und Ideen vor. Hier freut uns besonders, dass die Präsentation von imito AG über die mobile Wunddokumentation nach Publikumsvoting (Menti) den weitaus höchsten Anklang fand. Denn die Integration der imito-Wunddokumentation in unsere Lösungen ist bereits in Arbeit, von daher sind wir vom Summit-Publikum in unserem Vorhaben bestärkt worden.

Klar im Hauptfokus des diesjährigen Summits stand der kommende Rollout des EPD im Frühjahr 2020. Hier zeichnet sich stark ab, dass sich das Gesundheitswesen sowohl technologischen, aber vor allem auch gesellschaftlichen Entwicklungen stellen muss. Aktuell scheint nicht die technische Anbindung das Problem zu sein, sondern eher die freiwillige Bereitschaft, das EPD zu nutzen. Es finden sich scheinbar nicht genügend interessierte Player in der Branche, damit aus dem elektronischen Dossier auch tatsächlich der erwartete Nutzen gezogen werden kann. Ein Kulturwandel unter den Beteiligten ist also unabdingbar.

So oder so: POLYPOINT ist bereit für den Rollout des EPD. Zusammen mit unserem Partner Enovacom präsentierten wir unsere Lösungen für Anbindungen des EPD, vertreten durch Simon Chassain von Enovacom und POLYPOINT Projektleiter Adrian Rossi.

» Hier erfahren Sie mehr über unseren Partner Enovacom