Seit mehr als 4 Jahren bin ich bei POLYPOINT und habe in dieser Zeit so einiges erlebt. Möchtest du mehr über meine persönliche Weiterentwicklung und meine Erfahrungen bei POLYPOINT wissen? Dann lies weiter!

Direkt nach meiner Lehre als Kauffrau bei der Bundesverwaltung konnte ich bei POLYPOINT in eine völlig andere Welt eintauchen. Meine grösste Herausforderung vor dem Bewerbungsgespräch war der Nachname unseres CEOs. Echt cool und erlösend für mich, dass er sich direkt beim Händeschütteln als Tom vorgestellt hat. Nun konnte ich mich voll auf die Fragen konzentrieren und das Gespräch wurde für alle zu einem spannenden Austausch.

Erste Schritte und Herausforderungen

Zwischen POLYPOINT und mir hat‘s gefunkt und ich habe die Chance erhalten, in den beiden Bereichen HR und Finances zu starten. Zu Beginn war vieles neu für mich. Es gab einige Hürden zu meistern. Doch schon nach einem Jahr erhielt ich das Angebot, zusätzlich die Funktion als Geschäftsleitungsassistentin zu übernehmen. Echt wahnsinnig, diese Erfahrung mit 19 Jahren machen zu können. Ich bin ehrlich, die Herausforderung wurde mir zwar zugetraut, aber ob ich das packe und was überhaupt genau erwartet wurde, war für mich doch etwas unklar. Rückblickend kann ich sagen, dass ich über mich hinaus gewachsen bin und danke der Geschäftsleitung für das Vertrauen in mich und mein Potenzial. Diese Wertschätzung und die Möglichkeit mich weiterzuentwickeln sind für mich nicht selbstverständlich und zeichnet einen guten Arbeitgeber aus. POLYPOINT ermöglicht viel, aber es braucht auch Mut und viel Eigenverantwortung um bei uns arbeiten zu können. Ich kann immer etwas bewegen und verändern, sicher nicht zuletzt dank der flachen Hierarchien und der einfachen Kommunikation mit jedem Menschen bei uns.

Einige Veränderungen im Unternehmen brachten auch Unsicherheit mit sich und ich fühlte mich etwas unverstanden. Mit viel Mut organisierte ich ein Mittagessen mit einem unserer Verwaltungsräte. Er nahm sich Zeit für mich und ich fühlte mich sehr ernst genommen dadurch. Dass ich als normale Mitarbeiterin diese Möglichkeit hatte, da staunte ich nicht schlecht.

Es ist nicht immer easy – aber man kann darüber sprechen

Damit ich mein Studium beginnen und trotzdem weiter Berufserfahrung sammeln konnte, ermöglichte POLYPOINT mir ein reduziertes Pensum und den kompletten Wechsel ins HR. Auch beim Entscheid, mich ganz auf die Fachrichtung HR zu konzentrieren und mich darin weiterzubilden, stand POLYPOINT hinter mir und beteiligte sich sogar an den Kosten.

Alles schön und gut, aber es wird ja nicht immer nur positive Erlebnisse gegeben haben, oder? Ja klar, ich bin nicht immer mit allem einverstanden und gewisse Entscheidungen verstehe ich auch nicht sofort. Der grosse Vorteil dabei ist jedoch, dass ich jederzeit meine Fragen stellen und Inputs einbringen kann. Wisst ihr, was mich dabei immer wieder erstaunt? Es spielt keine Rolle, wie alt ich bin und wer mein Gegenüber ist. Wenn ich Ideen habe oder meine Gedanken teilen möchte, kann ich dies jederzeit tun.

Mein Fazit? Ich bin echt stolz, bei POLYPOINT zu arbeiten und mein Wissen jeden Tag zu erweitern. Die Menschen hier und die Kultur untereinander entsprechen mir und ich fühle mich wohl. Eine echte Erfolgsstory!

PS: Möchtest du auch solche Erlebnisse haben und für einen Arbeitgeber arbeiten, der dich als Persönlichkeit und deine Arbeit schätzt und weiterbringt? Wir suchen aktuell neue POLYPOINTER/innen und freuen uns über deine Bewerbung, auch wenn deine Wunschstelle momentan noch nicht ausgeschrieben ist. Melde dich bei mir!

Autor: 
Melanie Kammermann
Photo: 
Job Titel: 
HR-Assistentin bei POLYPOINT AG